Was es zu beschützen gilt

(Buch - Kartoniert)

Colorado Territory, 1871: Die junge Hebamme Catherine liebt es, Frauen zu helfen, egal, aus welchem Milieu diese stammen. Bei einer ihrer Patientinnen aus dem Chicagoer Rotlichtviertel kommt es zu Komplikationen bei der Geburt. Die sterbende Mutter nimmt Catherine das Versprechen ab, den Säugling zu seinem Vater zu bringen. Doch dann wird Catherine Zeugin eines Verbrechens und fürchtet, selbst des Mordes angeklagt zu werden. Deshalb flieht sie mit dem Baby nach Colorado. In Fairplay trifft sie auf den leiblichen Vater, Dylan McQuaid. Der hat gerade angefangen, seine unrühmliche Vergangenheit in Chicago abzuschütteln und sich unter den wachsamen Augen des McQuaid-Clans ein ehrbares Leben als Sheriff aufzubauen. Da kommt es ihm höchst ungelegen, dass plötzlich eine Fremde mit einem unehelichen Kind auftaucht, das ihm wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Ratlos bietet er ihr ein Zweckbündnis an und ahnt nicht, wie sehr die geheimnisvolle Fremde sein Leben durcheinanderbringen wird …

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Details

    • Sachgebiet:
      Erzählungen/Romane
    • Seitenzahl:
      336 S.
    • Maße:
      13,4 x 20,5 x 2,3 cm
    • Gewicht:
      383g
  • Dieses Produkt ist preisgebunden:
    Ja
  • Beteiligte Personen:
  • Download-Material:
  • Angaben zum Hersteller nach GPSR:
    Francke-Buch GmbH
    Abt. Verlag
    Am Schwanhof 19
    35037 Marburg
    DEUTSCHLAND

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Gelungener Abschluss

    Vor uns haben wir Band 5 und somit den letzten Band der Colorado-Reihe. Dieses Mal begleitet der Leser Dylan McQuaid, der eine sehr dunkle Vergangenheit hat. Doch er hat sich davon gelöst und ist in seine Heimat Fairplay zurückgezogen, um dort ein anständiges Leben zu führen. Ist das Vergangene wirklich abgeschlossen?

    Eines Tages steht Catherine Remington mit einem Baby vor seiner Tür und behauptet, dass er der Vater wäre. Wie soll er sich jetzt bloß verhalten? Ablehnung oder Annahme?

    Die Geschichte ist spannend und mitreißend erzählt. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, besonders der von Catherine, die auch etwas verbirgt. Wie soll sie sich offenbaren?

    Schön fand ich zu lesen, wie Gott aus den Scherben der Vergangenheit etwas wertvolles formt und Herzen wie Wasserbäche lenkt.

    Vergebung, Selbstzweifel, die sich auflösen und insbesondere der Rückhalt der Familie sind Säulen der Geschichte.

    Ein Buch, was ich gerne weiterempfehlen möchte.
  • 5/5 Sterne

    Familie ist das wichtigste

    "Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, um dich auf dem Wege zu bewahren und dich an den Ort zu bringen, den ich bereitet habe." (2. Mose 23,20)
    Colorado Territory, 1871:
    Hebamme Catherine Remington wird zu einer Geburt ins Chicagoer Rotlichtviertel gerufen. Leider kommt es bei der Geburt zu schweren Komplikationen, bei denen die Mutter nicht überlebt. Zuvor muss sie ihr allerdings noch versprechen, ihr Kind zum Vater nach Fairplay zu bringen. Als sie dann jedoch Zeugin eines Mordes wird und dafür fälschlich angeklagt werden soll, muss sie fliehen. Erst Wochen später trifft sie auf Dylan McQuaid, dem sie sein Kind übergeben möchte. Allerdings für seinen Leumund und sein neues, aufrichtiges Leben als Sheriff passt ein uneheliches Kind so gar nicht. Deshalb bietet er ihr eine Zweckehe an, ohne zu ahnen, dass Catherine gar nicht die Mutter seines Kindes ist und dazu noch ein Geheimnis vor ihm verbirgt.

    Meine Meinung:
    Band 5 beschließt nun die Reihe um die Familie McQuaid aus Colorado. In diesem Buch geht es in erster Linie um Dylan McQuaid, der lange alkoholabhängig war und wegen einer Schuld in Chicago gelebt hat. Nun konnte er dank seiner Schwester Ivy und ihrem Mann Jericho wieder nach Hause kommen. In Fairplay ist Dylan dann wieder zum Glauben zurückgekehrt und hat sich nun als Sheriff neu aufstellen lassen. Da passten natürlich seine Vergangenheit mit leichten Frauen aus dem Rotlichtviertel oder ein Baby so gar nicht in seine Planung. Dass er außerdem damals so betrunken war, um nun nicht mal die Mutter seines Kindes wiederzuerkennen, macht es nicht besser. Von alledem ahnt natürlich Catherine nichts. Sie denkt, Dylan heiratet sie, damit Austin eine Mutter hat. Dylan bekommt es derweil nicht nur mit seinem Herausforderer Harlan Hetfield zu tun, sondern außerdem mit einer Bande an Viehdieben, die den Farmern das Leben schwer macht. Für Catherine wird es von Tag zu Tag schwerer, Dylan die Wahrheit zu sagen. Besonders als sie feststellt, dass er sie unter ganz falschen Voraussetzungen geheiratet hat. Die Liebe zu Austin und inzwischen auch zu ihrem Mann ist zu stark, um sie wieder aufzugeben. Mich hat es schwer beeindruckt, wie sehr sich Dylan verändert hat. Er ist nicht mehr der Hallodri, der hinter jedem Rock her ist oder sich in der Kneipe beim Kartenspielen zankt und volllaufen lässt. Obwohl er mitunter immer noch mit seinen Süchten kämpft, ist er stark und er weiß inzwischen, an wen er sich wenden kann. Selbst als Ehemann macht er für mich eine wirklich gute Figur. Er ist hilfsbereit und zurückhaltend gegenüber Catherine und seinem Versprechen. Catherine ist mir schon seit der Entbindung von Kid Olsens Baby sympathisch. Trotzdem sie aus einem gehobenen Hause stammt, ist sie sich nicht zu schade, Frauen zu helfen, denen es schlechter geht oder die einer anderen Rasse angehören. Für Austin ist sie inzwischen wie seine eigene Mutter und für Dylan eine gute Ehefrau. Nett finde ich auch Trudy und Stu, die sich liebevoll um die kleine Familie kümmern. Spannend wird es dann gegen Ende, als Catherine wirklich in Schwierigkeiten gerät und ihr Geheimnis auffliegt. Für mich ein versöhnlicher und bezaubernder Abschluss, bei dem ich mal wieder den Familienzusammenhalt der McQuaids spüre. Hier wird niemand alleine gelassen, schon gar nicht, wenn es Probleme gibt. Dies ist es, was mir an dieser Reihe am besten gefallen hat, der Zusammenhalt der Familie und ihr tiefer Glaube. Von mir bekommt das Buch 5 Sterne.
  • 5/5 Sterne

    Überraschend

    Was es zu beschützen gilt von Jody Hedlund. Das Cover des Buches hat mich gepackt, so liebevoll gestaltet und dann der Klappentext...ich bin dem Buch verfallen...es musste zu mir. Nun nachdem ich das Buch gelesen habe muss ich sagen es war eine richtig gute Entscheidung. Das Buch hat mich super unterhalten...ich dachte ich lese kurz rein...ähm 24h später das Buch war durch und ich war glücklich. Ich habe mit gelitten, mit gehofft und mit gefiebert.

    Der Reihe nach.Die junge Hebamme hilft bei einer Entbindung im Rotlichtviertel, vor dem Tod nimmt sie Catherine das versprechen ab das Baby zu dem Vater zu bringen...im Trubel der Ereignisse sieht die Hebamme einen Mord und soll für den Mörder lügen … die Ereignisse überschlagen sich und Catherine flieht mit dem Kind in das Land des Kindesvaters. Genialer Einstieg in das Buch. Vor Ort wird der Vater gefunden, er hält die Hebamme für die Mutter und kann sich nicht an die gemeinsame Nacht erinnern...Catherine bleibt vor Ort. Er fällt ihr immer schwerer ihm die Wahrheit zu sagen ..die Ereignisse nehmen ihren Lauf. So ich will nicht spoilern und höre hier auf. Geniales Buch,eigentlich gehört es zu einer Serie.EinigeTeile davon stehen schon bei mir, kann aber auch sehr gut ohne die Vorbände gelesen werden. Von mir bekommt es eine Leseempfehlung.
  • 5/5 Sterne

    Letzter Abstecher zu den McQuaids

    Ein krönender Abschluss der Reihe, in der nun alle McQuaids glücklich versorgt sind.

    Dylan hat seinem alten Leben den Rücken gekehrt und ist nicht nur zurück zu seiner Familie, sondern auch zu Gott gekommen. In Fairplay arbeitet er als Sheriff und versucht den Rinderdieb dingfest zu machen, als eines Tages eine junge Frau mit einem Säugling- seinem Sohn, vor ihm steht. Völlig überrumpelt will er das Richtige tun und bietet ihr eine Heirat an. Cathrine hat ihre Geheimnisse und willigt ein, denkt sie doch damit ihre Vergangenheit hinter sich lassen zu können. Ein spannendes Abenteuer beginnt.

    Das hat mir gefallen:
    Dylans Entwicklung. Hedlund hat seine Gedanken und Kämpfe authentisch beschrieben und verlieh dem Charakter damit eine Tiefe und Glaubwürdigkeit, die mich hat mit ihm mitbangen, fühlen und leiden lassen. Ein wirklich toller Kerl als Vater wie auch als Ehemann!

    Cathrine ist eine beeindruckende junge Frau, die von Gerechtigkeit und Nächstenliebe getrieben ist, sodass sie ihre Hilfe jedem zuteilwerden lässt, der sie benötigt. Auch ihre inneren Kämpfe waren gut und nachvollziehbar geschildert.

    Die Geschichte war spannend, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Durch die Verheimlichungen, Irrungen und Wirrungen war ich dauernd gespannt, wie sich das Ganze denn nun auflösen würde.

    Ich konnte auch hier wieder den Charakteren aus den Vorbänden begegnen und die Familienbande ist stärker als je zuvor. Es hat mich bewegt zu sehen, wie Versöhnung und Heilung stattfand.

    Der Hilfssheriff und seine Frau sind mir auch sehr ans Herz gewachsen. Das was sie plapperte machte er mit seinem Schweigen wett. Sie sind wahre Freunde, die auf Dylan und Cathrine achten und sie dort unterstützen, wo sie Hilfe brauchen. Wenn das auch mal heißt jemandem von dem Abzuhalten, wonach einem gerade der Sinn steht.

    Der Glaube ist immer wieder in Gedanken und Gebeten mit eingeflochten. Ganz natürlich. Er gibt den Protagonisten Halt und Weisung in manchen Schwierigkeiten und hilft, durchzuhalten.


    Das mochte ich nicht ganz so sehr:
    Ich konnte Cathrines Zögern, mit der Wahrheit herauszurücken, nicht immer ganz nachvollziehen.

    Fazit:
    Ein schöner historischer Roman, der nochmals nach Colorado entführt und Einblick in das Leben zur Zeit der Siedler schenkt. Spannend, humorvoll und doch auch ernst, vermag die Geschichte einen zu fesseln und am Ende glücklich zurückzulassen.

    Ich empfehle das Buch gerne weiter, auch an diejenigen, die die Vorbände (noch) nicht kennen.



  • 5/5 Sterne

    Ein tolles Buch

    Ein weiterer historischer Roman der Familien-Saga liest sich genau so fesselnd und leicht zugleich wie die voran gegangenen Bände, auch wenn man die Geschichte genauso losgelöst lesen kann. Die Protagonistin flieht, da sie in gleich 2 Fällen des Mordes beschuldigt wird, mit einem Halbwaisen Baby zu dessen Vater. Trotz ihrer Unschuld ist sie in ihrer Heimat nicht mehr sicher. Aber auch an ihrem Ziel wird ihr Leben nicht einfacher, da sie in ein Missverständnis gerät, das ihre Gefühle durcheinander wirbelt. Schnell wächst die junge Hebamme den Menschen in der Kleinstadt wie auch dem Leser ans Herz, denn bedingungslos und aufopferungsvoll widmet sie ihre Gottesgabe und ihr Wissen allen, die ihre Hilfe brauchen. Doch ihre Vergangenheit holt sie ein. Die Spannung wächst und einmal mehr zeigt sich, dass der Glauben und ein familiäres Netz sowie die Wahrheit am Ende die Sieger sind…
  • 5/5 Sterne

    spannend und voller Charme

    Jody Hedlund hat hier einen wundervollen Roman geschrieben. Sie versteht es wunderbar ihre Leser auf einen spannende Reise zu entführen.

    Ihr Schreibstil ist angenehm und lässt einen nur so durch die Seiten fliegen. Ich konnte das Buch einfach nicht aus den Händen legen.

    Die Charaktere wurden realistisch dargestellt. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und nichtsdestotrotz erfahren sie die Kraft von Gottes Gnade. Er hilft einem dieses Päckchen zu tragen.

    Das Thema Vergebung der früheren Sünden und die Umkehr von falschen Wegen ist ganz groß in diesem Buch. Es war mitreißend zu lesen, wie die Protagonisten mit Gottes Hilfe neue Menschen werden konnten und ihnen Vergebung zuteil wurde.

    Fazit: Dieser Roman ist auf jeden Fall ein Lesehighlight. Ich kann es nur von Herzen empfehlen.
  • 5/5 Sterne

    Bewegend und humorvoll

    „...Sie müssen bei der Polizei und vor dem Richter für mich aussagen. Sie müssen erklären, dass Strech mich verfolgt hat und ich keine andere Wahl hatte, als ihn zu erschießen, um mein Leben zu ändern...“


    Wir befinden uns im Jahre 1871. Catherine hat gerade eine junge Frau im Chicagoer Rotlichtviertel bei der Geburt unterstützt, als sie einen Mord beobachtet. Der Mörder will, dass sie lügt. Dann verblutet die Kit, die junge Frau.. Zuvor gibt sie Catherine die Adresse des Kindsvaters und bittet sie, das Baby zu ihm zu bringen.

    Die Autorin hat einen spannenden Roman geschrieben. Der Schriftstil lässt sich flott lesen. Er verfügt stellenweise über einen feinen Humor.

    Zurück in ihrem Elternhaus bekommt Catherine mit, dass der Mörder sie der Tat beschuldigt und einen Haftbefehl erwirkt hat. Kurzerhand packt sie ihre Sachen, nimmt das Baby und verschwindet.


    „...Selbst wenn ihr Vater die besten Anwälte einschaltete, um sie zu verteidigen, hatte Rocky einflussreiche Kontakte [...] Wenn Rocky beschlossen hatte, sie zum Sündenbock zu machen, war sie gegen diesen Mann machtlos...“


    Dylan McQuaid lebt in Fairplay in Colorado. Er hat beschlossen, sein unstetes Leben in Chicago hinter sich zu lassen. Er hat nun eine Stelle als Sheriff. Catherines Auftauchen kommt für ihn überraschend. Dylan bietet ihr die Hochzeit an. So schnell kann sie gar nicht gucken, wie sie verheiratet ist. Am nächsten Tag steht unter andern Dylans kleiner Neffe vor der Tür.


    „...Das ist aber schnell gegangen, Onkel Dylan. Ich wusste gar nicht, dass Babys so bald nach der Hochzeit kommen...“


    Es dauert eine Weile, bevor Catherine klar wird, dass Dylan sie für die Mutter des Kindes hält. Sie wartet auf eine passende Gelegenheit, um ihn aufzuklären. Erstaunlich gut fügt sie sich in das einfache Leben. Als Tochter aus begüterten Haus war sie es gewohnt, bedient zu werden. Allerdings hatte ihr der Vater die Freiheit gelassen, als Hebamme zu arbeiten. Trotzdem mangelt es ihr an Selbstwertgefühl.

    Das Leben zur damaligen Zeit wird gut beschrieben. Dylans Familie kenne ich schon aus anderen Bänden der Reihe. Dylan war das schwarze Schaf der Familie, konnte sich aber immer auf sie verlassen. Deutlich wird, wie er in kritischen Situationen noch mit sich kämpft, nicht wieder zum Alkohol zu greifen. Der Hilfssheriff Stu und seine Frau geben ihm dabei Halt. Sie haben auch Catherine sofort angenommen und kümmern sich um die junge Frau.


    „...Wir Frauen müssen aufhören, unseren Wert davon abhängig zu machen, was wir selbst oder andere über uns denken. Wir erhalten unseren Wert dadurch, dass unser Schöpfer uns gemacht hat und liebt...“


    Es gibt noch einige Turbulenzen, bis alle Probleme gelöst sind.

    Das Buch hat mich ausgezeichnet unterhalten.
  • 5/5 Sterne

    Ein schöner Abschluss einer tollen Reihe

    Im letzten Band der Colorado-Reihe begleitete ich als Leserin den jüngsten der McQuaid-Brüder. Mit ihrem einnehmenden Schreibstil schenkte Jody Hedlund Dylan eine wunderschöne und romantische Geschichte.

    Dylan verließ Fairplay und seine Geschwister nicht ganz freiwillig. In Chicago arbeitete er als Polizist und verbrachte seine Zeit in Saloons und Bordellen. Doch nach seiner Rückkehr nach Fairplay schwor er dem Alkohol und den Frauen ab und bemühte sich um ein gottgefälliges Leben.

    Catherine, eine junge Hebamme, half einer unverheirateten Frau bei der Geburt ihres Kindes. Doch das Glück währte nicht lange – kurz bevor die Mutter starb, gab sie ihrem Baby einen Namen und nahm Catherine das Versprechen ab, es zum Vater zu bringen. Dieser war kein Geringerer als Dylan McQuaid.

    Wow – was für ein Abschluss dieser großartigen Reihe! In diesem Buch ging es um eine Vernunftehe, um Liebe, die erst nach der Hochzeit entstand, und um das Vertrauen in Gott. Jody Hedlund beschrieb das Leben im 19. Jahrhundert dabei so bildhaft, dass ich vollkommen in die Geschichte eintauchen konnte. Manche Szenen brachten mich zum Schmunzeln, andere stimmten mich nachdenklich – und einmal hatte ich sogar Tränen in den Augen.

    Ein wirklich schönes Buch! Generell lohnt es sich, Romane von Jody Hedlund zu lesen. Ich empfehle es sehr gerne weiter!
  • 5/5 Sterne

    Sehr unterhaltsam mit etwas Spannung

    Im 5. Teil der „Neuanfang in Colorado“-Reihe von Jody Hedlund geht es um Dylan McQuaid. Lange Zeit war er das „schwarze Schaf“ der Familie und in schlechten Kreisen in Chicago unterwegs. Nun versucht Dylan sich ein ehrbares Leben als Sheriff in Fairplay aufzubauen.
    Catherine, eine jugen Hebamme, hat derweil in Chicago eine komplizierte Geburt im Rotlichviertel betreut. Bevor die Mutter stirbt, informiert sie Catherine noch über den Kindsvater Dylan McQuaid und nimmt ihr das Versprechen ab, das Kind zu ihm zu bringen. Als Zeugin eines Mordes gerät Catherine plötzlich selbst unter Mordverdacht und muss fliehen.
    Eigentlich wollte Catherine das Baby nur an Dylan übergeben. Aber die Umstände und Missverständnisse führen dazu, dass die beiden heiraten.
    Die Geschichte, wie Dylan und Catherine mit dieser Situation und den Geheimnissen umgehen, ist unterhaltsam und zum Teil auch spannend. Beide waren mir sofort sympathisch. Als Leser darf man sowohl an Dylans, als auch an Catherines Gedanken teilhaben. Bei beiden fließt der christliche Glaube in ihre Handlungsweisen ein und die Themen Vergebung und Hilfsbereitschaft haben einen wichtigen Stellenwert in der Entwicklung der Geschichte.
    Dies ist der fünfte, in sich geschlossene Band einer Reihe. Obwohl ich bisher nur den ersten Band kannte, konnte ich der Handlung problemlos folgen und werde auch die restlichen Bände noch liebend gerne lesen. Denn in jedem Band wird die Geschichte eines der McQuaid-Geschwister erzählt.
    Ich fühlte mich zu jederzeit sehr gut unterhalten und kann disen Band und die komplette Reihe „Neuanfang in Colorado“ von Herzen weiterempfehlen.
  • 5/5 Sterne

    Ein gefühlvoller Roman

    Jody nimmt mich in ihrem Roman mit ins Amerika des 19. Jahrhunderts. Raue Sitten, Korruption, Viehdiebstähle und Vorurteile sind in diesen Zeiten gang und gäbe.

    Die junge Hebamme Catherine habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Sie ist ein durch und durch guter Menschen, der durch tragische Umstände in eine Situation gebracht wird, die sie an ihre Grenzen führt. Sie begeht die Sünde einer "kleinen" Lüge, weil sie ihr Herz an den kleinen Austin verschenkt. Doch die Lüge wird nicht kleiner als sie auch noch Austins Vater Dylan kennenlernt, für den sie zusätzlich Gefühle entwickelt.
    Jody beschreibt hier sehr gefühlvoll in welcher Zwickmühle Catherine steckt und dabei will sie doch niemanden enttäuschen. Am aller wenigsten Gott! Das hat mir sehr gut gefallen.

    Auf der anderen Seite steht Dylan, der bis vor Kurzem weder dem Alkohol noch Frauen abgeneigt war. Doch er ist auf dem Weg der Umkehr und möchte ab jetzt ein gottesfürchtiger Mensch werden. Die Vergebung seiner Geschwister und auch der Menschen in Fair Play, die ihn sogar zum Sheriff gewählt haben, lässt ihm neuen Mut schöpfen ab jetzt ein guter und gerechter Mensch zu werden. Seine liebevolle und zuvorkommende Art hat ihn mir sehr, sehr sympathisch gemacht und ich kann Catherine verstehen, dass sie sich in ihn verliebt. Andererseits konnte ich auch seine Schwäche fühlen, als er keinen rechten Ausweg für seine Probleme sah und wie schwer es manchmal einfach ist ganz auf Gott zu vertrauen.

    Ein wirklich sehr romantischer und einfach schön zu lesender Roman, der einem Mut macht, dass wenn wir auf Gott vertrauen und seine Gebote halten, er auch einen Weg finden wird um uns aus den ausweglosesten Situationen zu befreien ohne sündig zu werden.

    Eine klare Leseempfehlung von mir!
  • 5/5 Sterne

    Mit Gott ist nichts unmöglich

    Danke, dass ich hierher zurückkommen durfte. Danke, dass du mir eine zweite Chance gibst.
    Dieses Gebet sprach Dylan McQuaid, der jüngste der McQuaid Geschwister, als er über die Hügel in seiner Heimat blickte. Nach seinem ausufernden Lebensstil kehrte er seiner Vergangenheit den Rücken zu, nahm die zweite Chance in seinem Leben an und kehrte in seine Heimat Colorado zurück. Er liebte seinen Job als Sheriff, sorgte für Sicherheit in der Stadt und bemühte sich allen zu beweisen, dass er sich geändert hatte.
    Es lief auch alles gut, bis eines Tages die Hebamme Catherine vor seiner Tür stand, um ihm seinen unehelichen Sohn zu bringen. Gerade jetzt, wo für ihn doch alles gut lief, holte ihn die Vergangenheit ein. Er ahnte jedoch nicht, dass auch Catherine auf der Flucht war, nachdem sie Zeugin eines Mordes wurde, der nun ihr in die Schuhe geschoben wurde.
    Noch völlig überrumpelt von der Situation, kam es, wie es kommen musste, und die beiden kümmerten sich nun zusammen um den kleinen Austin.
    Die Frau des Hilfssheriffs, Trudi, unterstützte die beiden, nicht nur mit dem Kleinen, sie brachte Essen vorbei und brachte Catherine das Kochen bei.
    Doch schließlich holte auch Catherines Vergangenheit sie ein und brachte sie dabei in große Gefahr.
    Kann Dylan ihr verzeihen? Wird er ihr helfen? Oder bringt sie ihn und sein Leben, sein Job damit in Gefahr?

    Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Der Glaube an Gott und seine Führung fließen leicht in die Geschichte mit ein. Man freut sich zu sehen, wie die Protagonisten zusammen wachsen, wie sie sich der Führung Gottes hingeben, trotz aller Schwierigkeiten, trotz der Vergangenheit.
    Das Buch ist eine eigenständige Geschichte, die man gut lesen kann, ohne die vorherigen Bände zu kennen.
  • 5/5 Sterne

    Erneut eine wunderbare Fortsetzung. Sehr empfehlenswert!

    Das Buch „Was es zu beschützen gilt“ der Autorin Jody Hedlund ist der fünfte Band in der Reihe „Neuanfang in Colorado“. Das Buch kann sicherlich auch unabhängig von den Vorbänden gelesen werden, doch da viele Personen dieser Erzählung eine Vorgeschichte haben, empfiehlt es sich, die Reihenfolge einzuhalten.
    In dieser Geschichte begegnen wir Dylan McQuaid, das ehemalige schwarze Schaf der Familie, der sich sichtlich bemüht, die Fehler seiner Vergangenheit hinter sich zu lassen und nun als Christ ein ehrbares Leben zu führen und den Aufgaben als Sheriff gerecht zu werden. Doch anders als gedacht holt ihn die Vergangenheit wieder ein, als die Hebamme Catherine bei ihm vor der Tür steht, die ein Kind in den Armen hält, das eindeutig sein Sohn ist. Ein uneheliches Kind und eine Frau mit einer eigenen Geschichte? Dylan tut, das seiner Meinung einzig Richtige und heiratet Catherine noch an demselben Abend. Kann solch eine überstürzte Heirat gut gehen? Oder fällt Dylan wieder in alte Verhaltensmuster zurück? Und was ist mit Catherine, die auf der Flucht vor einen Schwerverbrecher ist?

    Dieser fünfte Band hat mir sehr gut gefallen. So gut, dass er auch ohne die Spannung der Verfolgung von Catherine auskommen könnte. Denn einfach die Idee, wie Dylan und Catherine versuchen eine Ehe und Familie aufzubauen, in die sie mehr oder wenig unplanmäßig hineingeschlittert sind, ist schon großartig angelegt. So geht es in diesem Band um Vergebung und Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit, Leben als Christ und dem Wunsch das Richtige zu tun. All diese Gedanken hat Jody Hedlund wunderbar in ihre Geschichte eingearbeitet und es ist wirklich eine Freude zu verfolgen, wie Dylan und Catherine miteinander, aneinander und mit Gott wachsen. Die Charaktere sind liebevoll und durchdacht aufgebaut und es macht sehr viel Spaß den Protagonisten aus den Vorbänden wieder zu begegnen. Für manche mag die Erzählung vielleicht etwas zu schlicht sein, aber ich habe gemerkt, es muss nicht immer die komplizierte, spannungsgeladenen Beziehungsgeschichte sein. Es geht auch einfacher und es liest sich trotzdem genauso schön und entspannend, insbesondere dann, wenn der Alltag schon belastend genug ist.
    Dieser Band enthält einen absoluten Wohlfühlroman. Entspannte, unterhaltsame und vergnügliche Lesestunden sind garantiert. Ich empfehle dieses Buch wirklich sehr gerne weiter. Es enthält alles, was eine gelungene, christliche Geschichte braucht.
  • 5/5 Sterne

    „Liebenswert, romantisch, wunderbar“

    Im letzten Teil der Colorado-Reihe „Was es zu beschützen gilt“ erzählt die Autorin Jody Hedlund die Geschichte des jüngsten Bruders Dylan und der Hebamme Catherine. Beide sind ihrer Vergangenheit entflohen und versuchen, sich ein neues Leben aufzubauen – frei von Sorgen, Überlebensängsten und Süchten. Schaffen sie es, gemeinsam von vorne zu starten und alles hinter sich zu lassen oder holt doch die Vergangenheit sie wieder ein? Sie haben nämlich – mal von ihrem Glauben an Gott abgesehen – ein Bindeglied, das keines von beiden verlieren möchte. Es handelt sich um das Baby Austin, dessen Vater Dylan ist und dessen Mutter Catherine den Säugling anvertraut hat, bevor sie bei der Geburt verstorben ist.

    Allein diese Informationen vom Klappentext haben mir eine große Vorfreude auf den Roman verschafft. Zum einen fand ich es spannend, selbst als Hebamme in diese Geschichte einzutauchen, zum anderen habe ich von der vier Vorbänden bereits drei gelesen und jedes der Bücher rund um Dylans Familie genossen. Auch in diesem letzten Band enttäuscht uns Jody Hedlund, was eine wunderschöne, wachsende Liebesgeschichte, was einen Glauben, der tief reicht und wahren Frieden bringen kann und was die nötige Spannung bis zum Ende der Erzählung angeht, nicht.

    Der Autorin gelingt es, ihrer Leserschaft aufzuzeigen, dass es einen Gott gibt, der nicht nur den Überblick und alles in Kontrolle hat, sondern der auch an einer persönlichen Beziehung zu jedem Einzelnen interessiert ist. Dabei kommt es nicht darauf an, welche Fehler wir begangen haben, sondern darauf, ob wir Seine Gnade und Vergebung annehmen können und mit Seiner stetigen Hilfe zu einem anderen Menschen werden. Trotzdem sind wir nicht vor Versuchungen und falschem Handeln nicht abgesichert, aber jeder hat die Entscheidung, das Richtige zu tun und Liebe zu leben.

    Der Roman bekommt wie gewohnt alle Sterne und ich empfehle ihn sehr gerne weiter. Es ist in meinen Augen ein absolut würdiges Ende der Colorado-Reihe, besonders weil man auch nochmals auf die anderen Charaktere trifft, die man bereits liebgewonnen hat.
  • 5/5 Sterne

    Toller Roman mit der wichtigen Botschaft, dass jeder so geschaffen ist, wie Gott ihn haben möchte

    In diesem fünften und letzten Band der Reihe um die McQuaid-Geschwister geht es um Dylan, das schwarze Schaf der Familie. Inzwischen ist er aber geläutert und versucht sich ein aufrichtiges Leben als Sheriff aufzubauen. Die Hebamme Catherine bringt ihm allerdings seinen unehelichen Sohn nach Colorado und ist nebenbei selbst auf der Flucht. Eines führt zum anderen und plötzlich kümmern sie sich gemeinsam um das kleine Baby und versuchen einander kennen zu lernen. Währenddessen ist es für beide nicht immer einfach, der Vergangenheit zu entfliehen. Jody Hedlund schreibt auch hier wieder wundervoll. Man fliegt förmlich durch die Seiten. Es war schön, auch die anderen McQuaids wieder zu treffen. Das Buch würde sich aber auch alleine gut lesen lassen, ohne dass man die Vorgänger kennt. Gut gefallen hat mir, wie der Glaube wieder Teil der Geschichte ist. Catherine kämpft sehr mit vergangener Ablehnung und tut sich schwer damit, Liebe anzunehmen und sich selbst als wertvoll zu sehen. Es wird deutlich, dass jeder genau so ist, wie Gott ihn haben will. Und es lohnt sich, Gott zu vertrauen und das Richtige zu tun, auch wenn es manchmal schwierig ist. Ein gelungenes Ende für eine empfehlenswerte Reihe!
  • 4/5 Sterne

    unterhaltsam

    "Was es zu beschützen gilt" ist der letzte Band der Colorado Reihe, und ich habe mich gefreut, noch einmal eine schöne Zeit mit den McQuaids zu verbringen.

    Durch die anderen Bücher war ich schon sehr gespannt auf Dylans Geschichte und wollte wissen, was aus dem "schwarzen Schaf" der Familie geworden ist.

    Die Geschichte beginnt direkt aufregend und bringt einen dazu, unbedingt weiterlesen zu wollen.

    Besonders gut gefallen haben mir zudem die Beschreibungen der Charaktere und der Landschaften, sodass vor meinem inneren Auge lebendige Bilder entstanden. Vor allem Trudy ist ein Original, das ich ins Herz geschlossen habe, aber natürlich sind auch die Hauptcharaktere, Catherine und Dylan, liebenswerte Figuren, die man gern begleitet.

    Den Anfang mit Catherine und Dylan fand ich ein wenig unglaubwürdig, aber ich liebe Geschichten, die mit einer Zweckehe beginnen, sodass es mich nicht weiter gestört hat. Nur das aneinander vorbeireden fand ich etwas unlogisch, doch genau dadurch entstehen ja oft die spannendsten Geschichten. So auch hier, es entstand ein großes Durcheinander, um dann wieder aufgelöst zu werden.

    Dabei wurde es richtig abenteuerlich und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

    Alles in allem ist diese Geschichte zuckersüß und fast schon ein Märchen, sodass ich am Ende dachte: "Und wenn sie nicht gestorben sind, dann küssen sie noch heute."
  • 5/5 Sterne

    Gelungener Abschluss der „Neuanfang in Colorado“-Reihe

    „Wir haben immer eine Wahl – die Wahl, ob wir das tun wollen, was in unseren Augen richtig ist, oder das, was in Gottes Augen richtig ist.“ (s.S. 268)

    Colorado Territory,1871: Dylan McQuid hat in seinen Leben schon viel falsch gemacht ehe er nun einen Neuanfang in Fairplay wagt. Hier, in der Nähe seiner Familie, hofft er sich ein neues ehrbares Leben als Sheriff aufzubauen. Doch dann steht plötzlich Catherine Remington mit einem Baby, dass ihm wie aus dem Gesicht geschnitten ist, in seinem Büro. Catherine hat als Hebamme der jungen Kit beigestanden und als diese die Geburt ihres Sohnes Austin nicht überlebte, den letzten Wunsch der Sterbenden erfüllt und den Säugling zu seinem Vater in den Westen gebracht. Dylan, der nichts von Kits Schwangerschaft wusste, will nun das Richtige tun und bietet Catherine. eine Zweckehe an. Zögernd willigt Catherine ein, denn es fällt ihr schwer sich von dem Baby zu trennen, dass sie ins Herz geschlossen hat. Dylan ist zunehmend angetan von der jungen Frau an seiner Seite und auch Catherine fühlt sich zu ihm hingezogen, doch ein Missverständnis belastet sie. Als dann auch noch schwere Vorwürfe gegen Catherine laut werden, steht für die Beiden viel auf dem Spiel…

    „Was es zu beschützen gilt“ ist der 5., finale Band der „Neuanfang in Colorado“-Reihe. Die Bände können zwar unabhängig voneinander gelesen und verstanden werden, dennoch empfehle ich die Romane in ihrer Reihenfolge zu lesen, da sie ein Stück weit aufeinander aufbauen. Ich mag Romane von Jody Hedlund sehr und habe auch dieses Buch sehr gern gelesen. Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd und ich war schnell mittendrin in der Geschichte, die spannend beginnt. Die beiden Hauptprotagonisten waren mir von Beginn an sympathisch. Catherine ist eine starke junge Frau, die ihre Berufung als Hebamme gefunden hat. Sie liebt es werdenden Müttern beizustehen, ohne Ansehen ihrer Herkunft. Sie ist freundlich und fleißig, aber auch voller Selbstzweifel… Dylan hat in seinem Leben schon viel Mist gebaut und Entscheidungen getroffen, die er inzwischen sehr bereut. Inzwischen hat er sich verändert, sorgt als Sheriff für Recht und wird von den Leuten respektiert. Auch Catherine gegenüber will er das Richtige tun und bietet ihr und Austin durch die Heirat den Schutz als Familie. Ich mochte Dylans ehrliche, fürsorgliche und humorvolle Art im Umgang mit Austin und Catherine… Als dann etwas ans Licht kommt, steht Dylan vor einer großen Herausforderung. Gut, dass Hilfssheriff Stu mit weisen Worten (siehe obiges Zitat) und Taten ebenso an seiner Seite ist wie seine Brüder….
    Es ist schön zu beobachten wie beide Hauptprotagonisten miteinander und mit anderen umgehen, wie sie versuchen das Richtige zu tun und dabei immer das Wohl des Anderen im Blick haben. Mir gefiel auch das Zusammenspiel der gesamten McQuid-Familie.
    „Was es zu beschützen gilt“ ist ein vielschichtiger Roman mit starken Charakteren. Das Buch hat mich von Beginn an gepackt, mich berührt, mir schöne Lesestunden geschenkt. Gern empfehle ich den Roman, ja, die gesamte Buchreihe weiter.
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