Das Glück hat kleine Schokofinger

(Buch - Taschenbuch)

Wenn kleine Schokofinger auf Tapete malen, Blumenerde im Haus verteilen oder wichtige Dokumente akribisch zu Schnipseln verarbeiten, ist die Verzweiflung nicht weit. Aber wenn die kleinen Forscher stolz ihr Werk präsentieren, hilft Lächeln und tief Durchatmen. Denn wer kann dem Nachwuchs schon lange böse sein, wenn er einen mit liebevollen Kinderaugen anschaut. Bestsellerautor Titus Müller und seine Frau Lena erleben jeden Tag ein neues Abenteuer mit ihren beiden Söhnen. Langeweile ist dabei für die jungen Eltern ein Fremdwort. Begleiten Sie die beiden durch die schönsten und schwierigsten Jahre im Leben mit Kindern. Und entdecken sie in diesem warmherzigen Buch voller Alltagsszenen zum Schmunzeln, Mitfühlen und Wiedererkennen die Magie des Familienlebens neu.

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Details

    • Erscheinungstermin:
      12.03.2026
    • Verlag:
    • Artikel-Nr.:
      282442000
    • ISBN:
      9783960384427
    • Sachgebiet:
      Familie & Erziehung
    • Seitenzahl:
      208 S.
    • Maße:
      12 x 19 x 1,5 cm
    • Gewicht:
      289g
  • Dieses Produkt ist preisgebunden:
    Ja
  • Angaben zum Hersteller nach GPSR:
    edition chrismon bei der
    Evangelischen Verlagsanstalt GmbH
    Blumenstr. 76
    04155 Leipzig
    DEUTSCHLAND
    vertrieb@eva-leipzig.de

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    *+* Titus Müller: "Das Glück hat kleine Schokofinger" *+*

    An diesem Buch führte für mich kein Weg vorbei, denn wir haben selbst zwei Söhne. Inzwischen sind sie zwar erwachsen, aber viele Situationen und Anekdoten haben sich einem doch eingebrannt und ich war neugierig, wie es dem Autor mit seinen beiden damals kleinen Söhnen ergangen ist. Ja, was soll ich sagen? Es finden sich viele Übereinschneidungen – allerdings gab es bei uns anstelle der bemalten Tapete kreativ verzierte Möbel. Ich habe aber auch einige neue Varianten kennengelernt, mit denen man seine Eltern erstaunen, in den Wahnsinn treiben, sprich: verzaubern kann.

    An so vielen Stellen musste ich schmunzeln, zu amüsant war so manche der geschilderten Begebenheiten. Sehr gut gefallen hat mir auch, mit wie viel Liebe, aber auch Respekt der Autor seinen Kindern begegnet ist, und dass dies wann immer möglich auf Augenhöhe geschehen ist.

    Diese Sammlung von Erlebnissen und Begebenheiten ist eine tolle Liebeserklärung an die Familie und vor allem die beiden Söhne von Titus Müller, bestehend aus liebevollen, herzenswarmen Erinnerungen aus deren frühen Kindheit. Da wurden ganz, ganz viele, teils wehmütige, gefühlsstarke Erinnerungen an Erlebnisse mit den eigenen (damals kleinen) Kindern wach.
    An einigen wenigen Stellen ist das Buch irritierend formatiert und es hätte gerne umfangreicher sein können, ich habe es dennoch sehr gerne gelesen -> Geschenktipp an Eltern von KIndern jeden Alters!
  • 5/5 Sterne

    Mit einem Augenzwinkern geschriebene Anekdoten über den Familienalltag mit zwei kleinen Kindern

    Der Titel „Das Glück hat kleine Schokofinger“ verrät schon das Hauptthema dieses Buches: Das Leben als Familie mit kleineren Kindern. Der Autor erzählt hier aus dem Familienalltag mit seinen zwei Söhnen, angefangen von der Geburt, dem Staunen und Leben mit einem Baby bis zum zweiten Kind und die Herausforderungen, aber auch dem, was Kinder uns geben und lehren. Wie er es lernt, die Welt wieder anders zu sehen und zu entdecken, eben aus Kinderaugen. Titus Müller erzählt hier in kleinen kurzen Anekdoten über Ereignisse, die er und seine Frau mit ihren Kindern erlebten bzw. über manches, dass sie wieder neu entdecken lernten.
    Mit einem kleinen Augenzwinkern wird hier geschrieben über Ängste, Freuden und Fragen, die er sich stellte und solche, die die Kinder stellten. Manches Mal musste ich schmunzeln, weil ich das genauso aus unserem Familienalltag kannte, als unsere Kinder noch so klein waren. Selbstreflektierend, nachdenklich, ehrlich und humorvoll nimmt Titus Müller den Leser in seinen Familienalltag hinein. Stellt sich und dem Leser Fragen, die ihm durch seine Kinder kommen: „Warum fragen wir nie, was können wir von den Kindern lernen? In welchem Bereich sind sie Meister?“ (S. 159) Diese Fragen brachten auch mich hin und wieder ins Nachdenken. Diese kleinen Geschichten und Anekdoten sind chronologisch geordnet, manchmal befinden sich in einem Kapitel mehrere kleine Erlebnisse mit den Kindern, als Ehepaar oder auch mal als Autor darin.
    Der Autor hat einen angenehmen, gut zu lesenden und leicht humorvollen Schreibstil, den ich richtig gerne mag. So bildhaft beschreibend, dass ich alles direkt vor meinen inneren Augen sehe und mit einer tiefgründigen Leichtigkeit geschrieben. Bei mancher Anekdote musste ich schmunzeln, weil es so humorvoll ehrlich und lebensnah geschrieben ist.
    Was mich hier etwas irritierte war, dass ein paar der Kapitel in der Mitte für mich nicht so richtig zu den anderen Kapiteln zu passen schienen. Sie passten für mich nicht so recht zu den Kapiteln davor und danach. Abgesehen davon lässt sich dieses Buch leicht lesen und man kann hier einiges aus dem eigenen Familienleben entdecken.
    Fazit:
    Das Glück hat kleine Schokofinger ist ein liebevolles Plädoyer für Familie, Kinder und den Alltag mit ihnen. Es beschreibt sehr schön, wie wertvoll, erfüllend und lehrreich das Leben als Familie sein kann, ohne es zu beschönigen. Wie schrieb der Autor treffend am Schluss: „Kinder sind das größte Glück auf Erden und das größte Abenteuer“.
  • 5/5 Sterne

    Herzerwärmend, ehrlich und voller Glücksmomente

    Dieses Buch hat mich wirklich berührt. Als Elternteil habe ich mich in vielen Situationen wiedergefunden – von den kleinen Alltagschaos-Momenten bis zu den Augenblicken, die das Herz einfach glücklich machen. Titus Müller schreibt mit viel Wärme, Humor und einem liebevollen Blick auf das Familienleben. Beim Lesen musste ich oft schmunzeln und manchmal auch kurz innehalten. Ein wunderschönes Buch, das zeigt, dass das größte Glück oft in den kleinen Dingen steckt. Absolute Empfehlung!❤️
  • 5/5 Sterne

    Familienalltagsgeschichten zum Schmunzeln

    In diesem kleinen Büchlein durfte ich Titus bei seiner Reise ins Vatersein bis zum Kindergartenalter seiner Söhne begleiten. Er erzählt von dem Wunder die ersten Herztöne eines Neugeborenen zu Hören - und der Aufregung, die auch Väter dabei erleben dürfen - über das Plötzlich Elternsein bis hin zum Kindergartenalter seiner beiden Jungs.

    Während er uns in kurzen Kapiteln von den vielen - meist lustigen -Begebenheiten mit seinen Jungs berichtet, beschreibt er aber auch die Gefühle die er beim Vatersein entwickelt und wie es ihm dabei geht seinen Jungs beim Wachsen zuzusehen.

    Wer Kinder im Kleinkindalter hat, dem werden in diesem Buch viele kleine Begebenheiten begegnen, die er vielleicht im Moment selbst oder sehr ähnlich mit seinen Kindern erlebt. Aber auch "ältere" Menschen so wie ich, die schon etwas größere Kinder haben, werden durch dieses Buch wieder in die Kleinkindjahre ihrer eigenen Kinder katapultiert und man beginnt sich an die schönen Zeiten mit seinen "Kleinen" zu erinnern. Zumindest ging es mir beim Lesen damit so. Es ist doch immer wieder faszinierend mitzuerleben, wie kleine Kinder die Welt mit ihren Augen sehen und entdecken und welche Zusammenhänge sie aus verschiendenen Gegebenheiten erschließen und meistens kann man darüber einfach nur Schmunzeln.

    Wer einen Ratgeber über Kindererziehung sucht, wird hier leider enttäuscht sein, denn das Buch ist keines Weges ein Buch über Erziehungsfragen, sondern einfach eine Geschichte aus dem Leben der Familie Müller.

    Titus Schreibstil ist total unkompliziert und man hat das Gefühl, dass er neben einem sitzt und einem einfach aus seinem Leben erzählt, dass hat mir wahnsinnig gut gefallen.

    Alles in allem ein wirklich sehr lesens- und empfehlenswertes Buch für alle die kleine Kinder haben, hatten oder vor haben welche zu bekommen.
  • Eine Schatzkarte für die Schätze im Alltags-Chaos

    Titus Müller beschreibt auf knapp 200 Seiten seinen Alltag als Autor und Vater von zwei Kleinkindern. Dabei bleibt er meist chronologisch und beginnt beim Erleben der ersten Ultraschall-Untersuchung seines ersten Kindes. Schon hier musste ich Schmunzeln und gleichzeitig innehalten. Auch die Beschreibung des Geburts-Prozesses und der ersten Tage nach der Geburt verursachten bei mir ein „schmunzelndes Nachdenken“, hatte ich doch bisher noch nie wirklich darüber nachgedacht, wie sich ein werdender Vater in einem Wartezimmer voller Frauenzeitschriften oder beim Verrutschen der Sensoren des CTGs fühlt, während plötzlich die Herztöne des Kindes nicht mehr zu hören sind und die Hebamme dabei ganz gelassen bleibt.
    Titus Müller versteht es, sich selbst nicht zu ernst zu nehmen, und gleichzeitig die Leserschaft in tiefgründige Gedankengänge mit hineinzunehmen.
    Da ich selbst Mutter bin, kamen mir manche Dialoge und Situationen nicht ganz unbekannt vor, ließen mich dankbar und wehmütig zurückblicken, da die Kleinkindphase bei uns vorüber ist. Noch einmal in die Gedankenwelt eines Kindes hineinzublicken oder sich über manchen Dialog zu amüsieren, tut mitten im Alltag zwischen all den ach so wichtigen Gesprächen, Meetings und To-dos einfach gut.
    Das Lesen der kleinen Anekdoten macht dankbar und erinnert daran, dass man jede noch so chaotische Situation schätzen und lieben lernen kann, wenn man sich bewusst macht, dass dies nur ein kleiner und vergänglicher Teil des Lebens ist.
    Da ich dieses Buch („Erweiterte Neuausgabe“) in der alten Auflage vor Jahren schon einmal gelesen hatte, fielen mir manche Erweiterungen auf, die mich beim Lesen etwas irritierten, da mir der Zusammenhang mit dem vorherigen Text oder auch mit der Kapitelüberschrift nicht ganz schlüssig waren. Auch fiel mir auf, dass zumindest ein Text-Abschnitt aus einem anderen Buch („Vom Abenteuer einen Roman zu schreiben“) von Titus Müller stammt und dort eingefügt wurde. Vermutlich wird das aber den Wenigsten ins Auge stechen oder stören.

    Wer im Alltag einfach mal wieder Schmunzeln möchte oder sich wieder an daran erinnern möchte, was für eine Gnade und was für ein Glück es ist, Kinder haben zu dürfen, dem empfehle ich, immer wieder mal einige Abschnitte zu lesen. Das Buch ist wie eine Schatzkarte, die den Leser zum Schatzsucher werden lässt. Man hat die Möglichkeit, durch das Lesen einen neuen Blick auf das Chaos des Alltags als Eltern zu bekommen und darin letztendlich einen Schatz zu sehen!
  • 4/5 Sterne

    Unterhaltsame Anekdoten mit Schmunzelgarantie

    Titus Müller nimmt mit seinem angenehm leichten Schreibstil die Leser mit in die Anfänge seiner eigenen Familie. Im Verlauf des Buchs, bei dem es sich um eine erweiterte Neuausgabe handelt, werden zunehmend kurze Wortwechsel oder Episoden mit den Söhnen Jona und Felix erzählt. Diese entdecken die Welt auf ihre wunderbar kindliche Weise. Innerhalb eines Kapitels gab es gegen Ende mehrere unabhängige, kurze Szenen, was mich zunächst etwas verwirrte. Aber einmal erkannt, dass es sich nicht mehr um zusammenhängende Geschichten innerhalb eines Kapitels handelt, liest es sich wieder wunderbar leicht. Wer Kinder hat, wird die ein oder andere Situation so oder ähnlich schon selbst erlebt haben. Denn Titus Müller nimmt uns schonungslos ehrlich und humorvoll mit in seinen Alltag mit zwei kleinen Jungs und zaubert damit immer wieder ein Schmunzeln und Lächeln ins Gesicht. Hinzu kommen Erkenntnisse, dass auch wir Erwachsenen von den Kindern lernen können. Z.B. ist vielen von uns leider das kindliche Staunen abhandengekommen. Dabei gibt es so viel direkt um uns herum, das bestaunt werden kann und will.
    Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter, da es kurzweilig, humorvoll und ehrlich mit hineinnimmt in den Alltag einer jungen Familie und mit Sicherheit mehrfach ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
  • 5/5 Sterne

    „Humorvoll, alltagsnah, aufrichtig“

    Das Buch „Das Glück hat kleine Schokofinger“ von Titus Müller ist ein wundervolles Sammelwerk an Erlebnissen, die er und seine Frau mit seinen beiden Söhnen erlebt haben. Der Autor hat einen sehr angenehmen und humorvollen Schreibstil, so dass sich das Buch locker und leicht lesen lässt. Und eins kann ich versprechen, diverse Lacher sind vorprogrammiert.
    Die alltagsnahen Begegnungen, die Titus Müller schildert, kennen wohl die meisten Eltern von kleinen Kindern. Ob es die im Titel genannten Schokofinger sind, die Kunstwerke an die Wände malen, ob es die vielen Spielzeuge sind, die überall im Haus zur Stolperfalle werden oder ob es die einmaligen Wortschöpfungen der Kleinen sind, wenn sie anfangen zu erzählen - man findet sich direkt in das Familiengeschehen der Familie Müller ein. An so vielen Stellen musste ich grinsen, denn die Erlebnisse hätten genauso bei unseren drei Jungs stattfinden können und andere Momente waren so lebensecht und aufrichtig beschrieben, dass ich einen lauten Lacher nicht vermeiden konnte.
    Auch mein großer Sohn mit seinen 10 Jahren liest das Buch herzlich gerne und freut sich über die beschriebenen Szenen der Familie Müller. Wir empfehlen es sehr gerne weiter, bietet es eine Menge Fröhlichkeit, eine erfrischende Ehrlichkeit und vermittelt Hoffnung und neue Perspektiven für Eltern, um das Kleinkindalter positiv zu erleben.
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